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Bernhard Hainz

Partner

CMS Reich-Rohrwig Hainz
Rechtsanwälte GmbH
Gauermanngasse 2
1010 Wien
Österreich
Sprachen Deutsch, Englisch

Bernhard Hainz ist Rechtsanwalt für Arbeitsrecht. Er ist Partner von CMS in Wien und Leiter der Fachabteilung für Arbeits- und Pensionsrecht.
Bernhard Hainz zählt zu den führenden Spezialist:innen in Österreich und berät seit mehr als 30 Jahren vornehmlich Unternehmen in allen Bereichen gerichtlicher und außergerichtlicher Arbeitsrechtsangelegenheiten, einschließlich der Verhandlung von Kollektivverträgen, Betriebsvereinbarungen, Sozialplänen, Dienstvertragsabschlüssen und Auflösungsvereinbarungen, in Auseinandersetzungen mit Betriebsräten und Arbeitnehmer:innen sowie in Pensions- bzw. Pensionskassenangelegenheiten.
Durch seine frühere Assistententätigkeit am Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien verbinden Bernhard Hainz und sein Team hohe wissenschaftliche Qualifikation mit langjähriger Praxiserfahrung. Darüber hinaus ist Hainz auch im Bereich Kunstrecht tätig und vertritt in diesem Zusammenhang Künstler:innen und Kunstinstitutionen des In- und Auslands.

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“The founding father of labour law in Austria”

JUVE Magazin, 2014

"Seasoned partner" Bernhard Hainz is described by clients as "a specialist in employment and pension law" doing "extremely good" work.

Chambers, 2017

Ausgewählte Referenzen

  •  Beratung eines international tätigen Pharmaunternehmens zu arbeitsrechtlichen Themen in Österreich.
  • Umfassende Beratung eines bekannten Wiener Theaters und dessen Anteilseigner, u. a. im Zusammenhang mit der Finanzaffäre um den ehemaligen Theaterdirektor und die ehemalige kaufmännische Geschäftsführerin.
  • Beratung österreichischer Energieunternehmen zu arbeitsrechtlichen Themen und zu Pensionsfragen.
  • Gesamter österreichischer Kreditsektor | Beratung bei einem Musterprozess im Zusammenhang mit Teilzeitangestellten über eine Bestimmung bezüglich Kindergeld im Kollektivvertrag (derzeit vor dem EuGH).
  • Beratung eines Versicherungsunternehmens in einer Sammelklage betreffend die Überkompensation für leistungsschwache Pensionsfonds.
  • Beratung eines global tätigen IT- und Beratungsunternehmens hinsichtlich Pensionsfonds, vor allem in Bezug auf die Auslegung der Pensionssysteme (Teilzeitverträge).
  • Umfassende rechtliche und arbeitsrechtliche Beratung eines weltweit agierenden Pharmazie- und Konsumgüterherstellers bei der Restrukturierung und Integration eines Medizintechnikunternehmens nach dessen Übernahme.
  • Beratung eines deutschen Technologiekonzerns (sowie dessen Pensionsfonds) in einer Sammelklage betreffend die Überkompensation für leistungsschwache Pensionsfonds.
  • Beratung der in Europa führenden Planungs- und Errichtungsfirma im Gesundheitswesen zu individuell- und kollektiv-arbeitsrechtlichen Fragen, v. a. in Bezug auf Kollektivverträge.
  • Beratung eines der führenden österreichischen Energieunternehmen und dessen Management zu arbeitsrechtlichen Themen.
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Mitgliedschaften und Funktionen

  • International Bar Association (IBA)
  • European Employment Lawyers’ Association (EELA)
  • International Association for Defence Counsels (IADC)
  • Präsident der Hans-Schmitz Gesellschaft
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Auszeichnungen und Rankings

  • Tier-1-Ranking für die Praxisgruppe Arbeitsrecht, Practice heads: Bernhard Hainz; Christoph Wolf, Legal 500 EMEA, 2022
  • Das Handelsblatt zählt Bernhard Hainz zu den besten Anwälten im Arbeitsrecht in Österreich (Best Lawyers Ranking 2019, 2020).
  • „Leading Individual“ im Arbeitsrecht, Legal 500, 2019
  • Im Band 1 unter den besten Anwälten im Arbeitsrecht gelistet. Chambers, 2019
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Veröffentlichungen

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Vorträge

  • Rechtsprobleme von Pensionskassenregelungen beim Betriebsübergang, AR-Tagung der Hans-Schmitz-Gesellschaft, Traunkirchen 2014.
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Ausbildung

  • 1985 – Assistent am Institut für Arbeits- und Sozialrecht, Universität Wien
  • 1981 – Dr. iur., Rechtswissenschaften, Universität Wien
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Feed

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27/01/2022
NFT The Kiss: CMS be­glei­tet Bel­ve­de­re bei di­gi­ta­lem In­no­va­tions-Pro­jekt
Das Bel­ve­de­re bringt mit Un­ter­stüt­zung von CMS erst­mals ei­nen NFT-Drop auf den Markt. Recht­zei­tig zum Va­len­tins­tag wird Der Kuss von Gus­tav Klimt in ei­ner li­mi­tier­ten An­zahl von di­gi­ta­len Aus­schnit­ten an­ge­bo­ten. Der Kuss von Gus­tav Klimt – ei­nes der be­kann­tes­ten Kunst­wer­ke der Welt und Herz­stück der Samm­lung des Bel­ve­de­res – wur­de für das ers­te ös­ter­rei­chi­sche NFT-Pro­jekt in ei­nem Mu­se­um aus­ge­wählt. 10.000 un­ver­wech­sel­ba­re Ein­zel­tei­le der welt­be­rühm­ten Dar­stel­lung ei­nes Lie­bes­paa­res wer­den als Non-Fun­gi­b­le To­kens, kurz NFTs, an­ge­bo­ten.Das Bel­ve­de­re wur­de bei der Um­set­zung des Pro­jekts von der re­nom­mier­ten Wie­ner An­walts­kanz­lei CMS un­ter der Füh­rung ih­res Kunst­rechts­ex­per­ten Bern­hard Hainz be­treut. Ne­ben ihm ge­hör­ten die Ur­he­ber­rechts­spe­zia­lis­tin Sas­kia Leo­pold und der Fin­Tech- und Block­chain-Ex­per­te Klaus Pa­te­ter zum CMS-Pro­jekt­team. Bern­hard Hainz, der u.a. das Kunst­mu­se­um Bern rund um die Gur­litt-Ver­las­sen­schaft er­folg­reich be­ra­ten hat und da­mit in­ter­na­tio­nal gro­ße Be­ach­tung fand, freut sich über den Er­folg: „Kunst-NFTs sind ein brand­ak­tu­el­les The­ma in der Kunst­welt, das es in Ös­ter­reich bis­her noch nicht gab. Durch die Di­gi­ta­li­sie­rung er­ga­ben sich kom­ple­xe recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen un­ter an­de­rem zum Ur­he­ber­recht, aber auch zur Hin­ter­le­gung der di­gi­ta­len An­tei­le auf der Block­chain und dem Ver­kauf über Platt­for­men. Bei CMS sind wir da­her sehr stolz dar­auf, dass wir das Bel­ve­de­re bei der Um­set­zung von Ös­ter­reichs ers­tem NFT-Drop im Kunst­be­reich un­ter­stüt­zen konn­ten.“ Für den Ver­kauf der NFTs wur­de ein be­son­de­rer Pro­zess ge­wählt: Am 26. Jän­ner um 00.00 Uhr be­gann die so­ge­nann­te Whi­te­lis­ting-Pha­se, in der sich In­ter­es­sent:in­nen auf der Platt­form the­kiss.art zum Kauf an­mel­den kön­nen. Am 9. Fe­bru­ar er­hal­ten die Kauf­wil­li­gen die Be­rech­ti­gung, NFTs von Tei­len des di­gi­ta­len Kus­ses zu er­wer­ben. Zur glei­chen Zeit star­tet auch der Min­ting-Pro­zess der NFTs. Un­ter Min­ting ver­steht man den Pro­zess der Prä­gung, durch den die di­gi­ta­le Kunst ein Teil der Block­chain wird – dies ga­ran­tiert, dass je­des NFT un­ver­än­der­bar und fäl­schungs­si­cher in Um­lauf ge­bracht wird. Ab 9. Fe­bru­ar kön­nen die Be­wer­ber:in­nen den Kauf on­line ab­schlie­ßen. Die 10.000 Aus­schnit­te des Ge­samt­werks wer­den nach dem Zu­falls­prin­zip ver­ge­ben. Der Drop, al­so die of­fi­zi­el­le Aus­ga­be der NFTs, er­folgt bis spä­tes­tens Va­len­tins­tag, dem 14. Fe­bru­ar 2022. Auf den aus­ge­stell­ten NFT-Zer­ti­fi­ka­ten ist so­mit ge­nau er­sicht­lich, wel­cher Teil ge­kauft wur­de. Über die Platt­form the­kiss.art kann zum NFT ei­ne in­di­vi­du­el­le Lie­bes­wid­mung hin­zu­ge­fügt wer­den. Die Wid­mun­gen sind ab 14. Fe­bru­ar auf the­kiss.art zu se­hen. Die NFTs kön­nen zu­dem über je­de han­dels­üb­li­che NFT-Ver­kaufs­platt­form wei­ter­ver­kauft wer­den. Bern­hard Hainz ist da­von über­zeugt, dass die Mög­lich­kei­ten der Block­chain nicht nur Fund­rai­sing-Pro­jek­te nach­hal­tig ver­än­dern wer­den, son­dern auch in an­de­ren Kunst­be­rei­chen neue Per­spek­ti­ven er­öff­nen: „Ich den­ke hier an die di­gi­ta­le Fo­to­gra­fie, aber auch an Pro­jek­te in an­de­ren Be­rei­chen.“
17/12/2021
Kein ein­zel­ver­trag­li­cher Kün­di­gungs­schutz bei Kurz­ar­beit
CMS News­Mo­ni­tor Ar­beits­recht - Fol­ge 16
03/12/2021
Rechts­wirk­sam­keit von Kün­di­gun­gen wäh­rend Kurz­ar­beit ge­klärt!
CMS News­Mo­ni­tor Ar­beits­recht - Fol­ge 15
30/11/2021
EuGH: An­spruch auf Ur­laubs­er­satz­leis­tung auch bei un­be­rech­tig­tem Aus­tritt
CMS News­Mo­ni­tor Ar­beits­recht - Fol­ge 14